Bring verteilte Daten zusammen. Frag sie, was du wissen willst. Und versteh, warum die Zahlen so sind, wie sie sind.
Für Betriebe der Lebensmittelproduktion. Kein Systemwechsel, kein Datenumzug.
Sie verbindet die Daten aus deinen vorhandenen Systemen, bereitet sie auf und macht sie auswertbar. Was heute zwischen Frage und Antwort an Handarbeit liegt, fällt weg.
Weniger Handarbeit
Exportieren, zuordnen, nachpflegen fällt weg. Die Verbindung entsteht einmal und bleibt.
Fragen in normaler Sprache
Du fragst so, wie im Betrieb gefragt wird, und bekommst die Antwort als Zahl und als Diagramm.
Die Ursache daneben
Nicht nur, dass es schlechter lief, sondern woran es lag.
Standorte und Systeme in einem Blick
Unterschiedliche Systeme an unterschiedlichen Standorten, eine gemeinsame Auswertung.
Das Wissen bleibt im Betrieb
Welche Tabelle über welchen Schlüssel an welcher hängt, steht danach im System und nicht in einem Kopf.
Schneller reagieren
Die nächste Frage ist eine Frage und kein Projekt, das erst beauftragt werden muss.
Was wohin läuft, bleibt dabei ablesbar, und Änderungen an den Auswertungen werden protokolliert. Nachvollziehbarkeit ist kein Zusatz, sondern die Voraussetzung dafür, dass jemand einer Zahl traut.
Warenwirtschaft, Shopfloor, Maschinen, Sensorik, Dateien, mehrere Standorte. Kennzahlen sind da, Auswertungen gibt es auch. Nur liegen sie in verschiedenen Systemen, mit verschiedenen Schlüsseln, in verschiedenen Strukturen.
An Standort A läuft das eine System, an Standort B ein anderes. Beide haben recht. Zusammen ergeben sie kein Bild.
Teuer wird nicht das Sammeln, sondern das Zusammenführen. Daten werden exportiert, kopiert, verknüpft, per Hand zugeordnet. Es entstehen Tabellen, die niemand außer ihrem Erbauer versteht.
Fragen, die eigentlich einfach sind, dauern Tage oder werden näherungsweise beantwortet, weil die saubere Antwort zu aufwendig wäre.
Das eigentliche Risiko ist dabei nicht der Aufwand, sondern die Abhängigkeit. Kritisches Prozesswissen steckt nicht im System, sondern im Kopf. Fällt diese Person aus oder verlässt sie den Betrieb, fehlt sie sofort.
Genau dafür gibt es die SLA Food Intelligence Suite. Erst verbinden, dann fragen.
Verteilte Quellen per Drag-and-drop zu einer nutzbaren Datenbasis verbinden. Ohne SQL, ohne IT-Projekt.
Quelle anbinden
Verbinden per Drag-and-drop
Datenprodukt entsteht
Brücke zur Analyse
Hier wird nicht erklärt, was Datenintegration ist. Hier ist zu sehen, wie sie aussieht: eine Quelle aufnehmen, eine zweite über eine Schnittstelle anbinden, eine dritte aus der aufbereiteten Ebene dazunehmen. Dann verbinden, sichtbar, in einem visuellen Prozess. Am Ende steht kein Export, sondern ein Datenprodukt, mit dem weitergearbeitet wird.
Der Unterschied zu vorher: das fachliche Wissen, welche Tabelle über welche Schlüssel mit welcher anderen zusammengehört, steckt einmal im System und ist danach für alle nutzbar. Du brauchst nicht das technische Wissen über die Datenplattform. Du brauchst dein fachliches Wissen über den Betrieb.
Heute legt sich jede Auswertung ihren eigenen Weg zu den Daten. Hier bekommt jedes System eine Zufahrt, ab da läuft alles über dieselbe Strecke. Kommt später eine Quelle dazu, ist das eine weitere Zufahrt und keine neue Straße.
Das Wissen verlässt den Kopf. Fällt der Kollege aus, der die Konstruktion gebaut hat, läuft die Auswertung trotzdem weiter.
Die zweite Auswertung geht schneller als die erste. Was beim Anbinden und Verbinden entsteht, trägt die nächste Frage mit.
Mehrere Standorte, ein Blick. Jeder Standort wird getrennt angebunden und fachlich zusammengeführt, der Vergleich wird trotzdem möglich.
Keine Abfragesprache nötig. Fachliche Schlüssel und Berechnungen werden einmal hinterlegt, eigene Entwickler braucht es dafür nicht.
Deine Systeme laufen weiter. Die Quellsysteme bleiben in Betrieb und werden nur gelesen.
Nachvollziehbar statt undurchsichtig. Was wohin läuft, bleibt ablesbar, mit Protokoll und Versionsstand.
Frag in normaler Sprache. Bekomm eine Antwort mit Diagramm. Und frag nach, warum es so ist.
Ein Dashboard zeigt dir, was passiert ist. Die Frage, die dich weiterbringt, ist aber meistens die nächste: warum war die Leistung in diesem Zeitraum niedriger? Warum weicht die Marge bei diesem Artikel ab? Genau da hört klassisches Reporting auf und die eigentliche Arbeit fängt an.
Der KI-Assistent ist das Herzstück dieser Welt. Er sitzt auf den verbundenen Daten und nicht auf einer einzelnen Tabelle. Die vier Schritte darunter sind der übliche Ablauf, vom ersten Satz bis zur fertigen Auswertung.
Du stellst deine fachliche Frage in normaler Sprache. Der Assistent durchsucht die zusammenhängenden Daten und zeigt die Antwort als Zahl und als Diagramm. Fällt dir dabei etwas auf, fragst du direkt nach.
Eine Auswertung, die es noch nicht gibt, beschreibst du statt sie zu bauen: Thema, Zielgruppe, wichtige Kennzahlen. Auch mehrstufige Berechnungen über verbundene Datenprodukte hinweg lassen sich so beschreiben.
Was der Assistent angelegt hat, ist danach eine gewöhnliche Auswertung. Du ergänzt Arbeitsblätter, änderst Diagramme und Kennzahlen, entweder im Dialog oder von Hand. Er arbeitet auch auf Auswertungen, die es bei dir schon gibt.
Aus den Auswertungen stellst du Dashboards je Rolle zusammen. Die Schichtleitung sieht anderes als der Einkauf, und die Rechte dafür vergibst du einzeln oder über Gruppen.
Fehlt dem Assistenten eine Information, um sauber zu antworten, sagt er das, statt sie zu ersetzen. Das ist uns wichtiger als eine schnelle Antwort, denn eine Entscheidungsgrundlage ist nur so viel wert wie ihre Verlässlichkeit.
Die Frage geht direkt an die Daten. Ohne Umweg über jemanden, der erst den Prozess verstehen muss.
Die Ursache steht daneben. Aus dem Bericht über das Was wird ein Gespräch über das Warum.
Auswertungen beschreiben statt bauen. Apps entstehen und verändern sich im Dialog, ohne Ticket und ohne Wartezeit.
Auch auf dem, was schon da ist. Der Assistent lässt sich auf bestehende Auswertungen ansprechen.
Jeder sieht, was er sehen soll. Dashboards lassen sich je Rolle einrichten, Rechte vergibst du einzeln oder über Gruppen.
Hilfe liegt daneben, nicht woanders. Wiki und Fragenbereich stecken in der Anwendung selbst.
Kacheln wählen, anordnen, fertig. Von der leeren Fläche bis zur Auswertung, mit der am nächsten Morgen gearbeitet wird.
Platzhalter: Hier kommt der Film sfis-dashboard.mp4 hin, sobald er in der Mediathek liegt.
Aufnahme aus der Demo-Umgebung. Die gezeigten Werte sind Beispieldaten.
Sobald die Quellen verbunden sind, ist ein neuer Anwendungsfall eine Frage und keine Entwicklung. Die folgenden Beispiele kommen aus ganz verschiedenen Ecken des Betriebs, aus der Produktion, der Qualitätssicherung, dem Einkauf und dem Controlling. Beantwortet werden sie aus derselben Basis.
Wie war mein Deckungsbeitrag gestern, über alle Stufen?
Wie viel Gewicht verliere ich zwischen Eingang und Ausgang, und wo genau?
Welche Parameterkombination führt bei diesem Produkt zum geringsten Giveaway?
Warum war die Leistung in diesem Zeitraum niedriger als sonst?
Warum wurde an diesen Tagen weniger verarbeitet?
Wie entwickelt sich die Marge je Artikel, Kunde oder Zeitraum?
Wo stehen Forderungen, und wie hängt das mit Kunden und Aufträgen zusammen?
Welche Einträge sind seit Jahren ungenutzt oder widersprüchlich?
Was ist gestern passiert, bevor ich heute entscheide?
Die Beispiele stehen hier als Auszug. Sie zeigen die Bandbreite, nicht die Grenze.
Die Antwort soll dort ankommen, wo entschieden wird.
Vier Schritte, einmal eingerichtet und danach wiederholbar. Die Strecke im Bild läuft von links nach rechts durch alle vier hindurch.
Einfache Quellen wie Dateien, Listen oder überschaubare Datenbanken direkt. Bei komplexen, historisch gewachsenen Systemen wird vorgelagert eine saubere Datenstrecke gebaut.
Aus den angebundenen Quellen wird eine aufbereitete Ebene. Du arbeitest nicht auf Rohdaten, sondern auf Daten, die bereits bereinigt und fachlich vorbereitet sind.
Darauf entstehen Datenprodukte, also fachlich benannte, wiederverwendbare Bausteine, in denen das Wissen über Zusammenhänge und Schlüssel schon steckt.
Aus einem Datenprodukt wird eine Auswertung oder eine App. Und auf jeder Auswertung kannst du den Assistenten ansprechen.
Du hast die Anwendung jetzt gesehen. Hier stehen die Punkte, die davon bleiben.
Verteilte Daten werden einmal zu einer Basis verbunden, statt für jede Frage neu zusammengebaut zu werden.
Ohne Umweg über einen Spezialisten, der erst den Prozess verstehen muss.
Zwischen Fachbereich, Auswertung und IT liegt weniger Wartezeit und weniger Missverständnis.
Apps entstehen und lassen sich weiterentwickeln, ohne dass du ein Ticket schreibst.
Zusammenhänge und Schlüssel sind dokumentiert, nicht im Kopf einer einzigen Person.
Integration und Analyse liegen in einer Plattform. Du wechselst nicht das Werkzeug auf dem Weg zur Antwort.
Kein Systemwechsel. Keine eigene Entwicklungsabteilung. Aber auch kein Knopfdruck.
Ein neues ERP
Einen Datenumzug
Eigene Entwickler für Auswertungen
Den Neuaufbau deiner Analyselandschaft, Bestehendes lässt sich grundsätzlich einbinden
Bei einfachen Quellen: wenig
Bei komplexen, gewachsenen Systemen zuerst eine saubere Datenstrecke, fachliche und technische Arbeit, die einmal gemacht wird
Die Bereitschaft, fachliches Wissen einmal zu hinterlegen, damit es danach allen gehört
Wir sagen das offen, weil das Gegenteil zu versprechen sich spätestens im Projekt rächt. Und manchmal fehlt ein Datenpunkt ganz. Dann macht die Suite genau das sichtbar: wo im Prozess eine Information fehlt, die du für die Antwort brauchst. Das ist kein Mangel der Auswertung, sondern ein Hinweis, wo sich Digitalisierung als Nächstes lohnt.
Beides ist oben beschrieben. Im Webinar machen wir es an der laufenden Anwendung vor: erst kommen die Quellen zusammen, dann wird gefragt. Jeder Termin dauert eine Stunde, am Ende ist Zeit für das, was bei dir gerade ansteht.
Wir binden vor deinen Augen eine Quelle an, verbinden zwei Tabellen miteinander und legen das Ergebnis so ab, dass die nächste Auswertung darauf aufsetzt. Ohne SQL, ohne Ticket an die IT.
Was du mitnimmstWie aus getrennten Quellen eine Basis wird, mit der andere weiterarbeiten können
Woran du abschätzt, wie viel Datenarbeit bei euch vorher nötig wäre
Neue Live-Termine folgen in Kürze
Die genauen Daten tragen wir hier ein, sobald sie feststehen.
Zum Webinar Datenintegration anmelden →
Wir stellen eine Frage in normaler Sprache, lassen die Antwort kommen und fragen dann nach der Ursache. Danach entsteht live eine Auswertung, die es vorher nicht gab, beschrieben statt gebaut.
Was du mitnimmstWie aus einer Frage eine Antwort mit der Ursache daneben wird
Welche deiner Fragen sich so beantworten lassen und wo die Grenze liegt
Neue Live-Termine folgen in Kürze
Die genauen Daten tragen wir hier ein, sobald sie feststehen.
Zum Webinar Datenanalyse anmelden →Die Teilnahme ist kostenlos. Für den zweiten Termin brauchst du den ersten nicht. Wer nicht live kann, meldet sich trotzdem an und bekommt die Aufzeichnung.
Alexander Engel zeigt es dir selbst.
Auf dem Forum der Fleischwirtschaft hatte er dafür einen Vortragsslot. Im Webinar hat er die Zeit, jeden Schritt zu zeigen und deine Fragen zu beantworten.
Alexander Engel, SLA Software Logistik Artland GmbH
Du musst nicht deine ganze Datenlandschaft mitbringen. Eine Frage, die dich gerade beschäftigt, reicht als Anfang.
Du schreibst uns, was dich beschäftigt.
Eine Frage aus dem Betrieb genügt. Je konkreter sie ist, desto schneller wird das Gespräch nützlich.
Wir schauen gemeinsam auf deine Quellen.
Ein Gespräch, in dem wir klären, welche Systeme im Spiel sind und wie viel Datenarbeit realistisch nötig wäre.
Wir rechnen an deinen eigenen Zahlen.
Mit Demo-Daten oder, nach kurzer Abstimmung, mit deinen. Danach weißt du, ob es trägt.
Technische Einordnung gehört hierhin, dorthin, wo du bewusst danach suchst.
Muss ich mein ERP oder mein bestehendes BI ersetzen?
Nein. Die Suite ersetzt nichts, sie setzt auf dem auf, was bei dir läuft, und macht deine verteilten Daten fachlich nutzbar. Es gibt keinen Systemwechsel und keinen Datenumzug.
Wie wird die Suite an bestehende Systeme angebunden?
Über Standardquellen wie das SLA-ERP, Dokumentablagen, Datei-Uploads und technisch geprüfte Schnittstellen. Komplexe Fremdsysteme binden wir als Projektleistung an.
Was ist, wenn meine Daten unsauber sind?
Deshalb arbeitet die Suite nicht direkt auf Rohdaten. Komplexe Quellen werden vorgelagert aufbereitet, gearbeitet wird auf einer bereinigten Ebene. Die anfängliche Datenarbeit bleibt nötig. Was dabei entsteht, trägt danach die nächste Frage mit.
Brauche ich dafür eigene Entwickler?
Nein. Für den Aufbau der Datenprodukte und Auswertungen reicht dein fachliches Wissen über den Betrieb. Bei komplexen Quellen unterstützen wir beim Aufbau der Datenstrecke.
Kann ich meine bestehenden Auswertungen weiter nutzen?
Ja. Der Assistent lässt sich auch auf Auswertungen ansprechen, die es bei dir schon gibt. Du musst nichts neu bauen, um mit ihm zu arbeiten.
Kann ich die erzeugten Auswertungen selbst weiterbearbeiten?
Ja. Eine Auswertung, die der Assistent angelegt hat, ist danach eine gewöhnliche Auswertung. Du ergänzt Arbeitsblätter, änderst Diagramme und Kennzahlen, entweder im Dialog oder von Hand.
Kann der Assistent auch komplexe Formeln?
Ja. Auch mehrstufige Berechnungen über verbundene Datenprodukte hinweg lassen sich beschreiben statt bauen.
Wie verlässlich sind die Antworten des Assistenten?
Der Assistent rechnet auf den verbundenen Daten und nicht auf Vermutungen, und er zeigt die Auswertung, aus der die Antwort stammt. Fehlt ihm eine Information, um sauber zu antworten, sagt er das, statt sie zu ersetzen. Prüfen kannst du es selbst: die Auswertung und der Assistent sind zwei Wege zum selben Ergebnis, und wir rechnen im Test an deinen eigenen Daten statt in einer Vorführumgebung.
Kann ich mehrere Standorte gemeinsam auswerten?
Ja. Das ist einer der Hauptgründe für die Suite: standortübergreifend auswerten, obwohl die Systeme unterschiedlich sind.
Wo liegen meine Daten?
Die Suite wird ausschließlich in Deutschland und in der EU gehostet.
Wie sicher sind meine Daten?
Die Daten fließen nach dem Push-Prinzip aus deinem Netz in die Cloud. Die Mandantenisolation greift in Frontend, Backend, API-Schlüssel und Mandantenschlüssel. Rechte vergibst du einzeln oder über frei definierbare Gruppen. Wir führen regelmäßig Penetrationstests und Sicherheits-Audits durch und protokollieren wesentliche Aktionen. Single Sign-on und OAuth werden unterstützt. Alle Datenstrecken sind verschlüsselt und nach dem Stand der Technik abgesichert.
Woran arbeitet ihr gerade?
An einem Community-Bereich, in dem Betriebe voneinander lernen, an einer Demo, durch die man sich selbst durchklicken kann, und an der Richtung, eine erkannte Empfehlung nicht nur anzuzeigen, sondern in den Prozess zurückzuspielen. Wir nennen das als Richtung und nicht als Funktion, und wir nennen bewusst keine Termine. Jede zu früh versprochene Funktion arbeitet später gegen uns.
Ich möchte die Suite nicht mehr nutzen. Bleiben meine Daten bestehen?
Ja. Alle Datenstrecken und Auswertungen bleiben vollumfänglich vorhanden.
Was kostet das?
Das hängt von Umfang und Voraussetzungen ab, das klären wir im Gespräch. Interessanter ist der Vergleich: was kostet dich der heutige Weg an Zeit, Spezialistenabhängigkeit, Fehlern und nicht erkannten Verlusten?
Kann ich es ausprobieren?
Ja, aber nicht als Selbstbedienungszugang. Wir setzen den Test gemeinsam auf, mit Demo-Daten oder, nach kurzer Abstimmung, mit deinen eigenen.
Im Webinar, live an der Anwendung. Oder direkt im Gespräch. Wir versprechen nichts, was wir nicht zeigen können.
Zwei Themen, mehrere Live-Termine. Live an der Anwendung, nicht an Folien.
Du weißt schon, worum es geht? Dann lass uns über deinen Fall sprechen.
Mit Demo-Daten oder, nach kurzer Abstimmung, mit deinen eigenen Zahlen.
Alexander Engel
zeigt dir die Suite an der laufenden Anwendung
SLA Software Logistik Artland GmbH